Pfändungsschutz
Vermögen vor Pfändung
schützen
Ein Vollstreckungstitel ist schneller da als gedacht. Bürgschaften, Geschäftsrisiken, persönliche Haftung — die Szenarien sind vielfältig. Präventiver Schutz ist der einzig wirksame Schutz.

Das Risiko verstehen
In Deutschland kann praktisch alles gepfändet werden: Bankkonten, Wertpapiere, Immobilien, Geschäftsanteile, sogar Lebensversicherungen.
Das Problem: Wenn die Pfändung kommt, ist es zu spät. Vermögensverschiebungen nach einem Vollstreckungstitel können angefochten werden. Die Fristen reichen bis zu 10 Jahre zurück.
Spezifische Anleitungen
Nach Ihrer Situation
Überblick
Schutzstrategien
P-Konto (Pfändungsschutzkonto)
Gesetzlicher Schutz für das Existenzminimum
Details
- →Grundfreibetrag: ca. 1.400 EUR/Monat
- →Erhöhung bei Unterhaltspflichten
- →Sofortige Einrichtung möglich
Wirksamkeit
Begrenzt — nur Existenzminimum
Präventive Strukturierung
Vermögen vor einem Vollstreckungsfall schützen
Details
- →Gütertrennung
- →Vermögensübertragung (mit Fristen)
- →Auslandsstrukturen
Wirksamkeit
Hoch — wenn rechtzeitig umgesetzt
Nicht pfändbare Vermögenswerte
Bestimmte Werte sind von der Pfändung ausgenommen
Details
- →Bestimmte Versicherungen
- →Rentenansprüche (teilweise)
- →Persönliche Gegenstände
Wirksamkeit
Begrenzt — enge gesetzliche Grenzen
Wichtige Einschränkungen
Anfechtungsfristen
Vermögensübertragungen können bis zu 4 Jahre (bei Kenntnis der Benachteiligung sogar 10 Jahre) rückgängig gemacht werden.
Gläubigerbenachteiligung
Wer Vermögen verschiebt, um Gläubiger zu schädigen, macht sich strafbar.
Pfändungsschutz-Leitfaden
Präventive Strategien für Ihre Situation — kostenlos per E-Mail.
→Warum Ihr Vermögen sichtbarer ist als Sie denken
→Legale Wege zur internationalen Diversifikation
→Die Sachwert-Strategie: Welcher Sachwert passt zu Ihnen?
→Checkliste: Ist Ihr Vermögen gefährdet?